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Bildungsreise nach Turin
Wie lebt Italien Inklusion im Schulalltag? Im Rahmen eines Erasmus+ Projektes durfte unsere Frau Direktorin gemeinsam mit Wiener Pädagog:innen das italienische Schulsystem kennenlernen. Von innovativen Lehrmethoden über liebevollen Umgang mit Diversität bis hin zu beeindruckender technischer Ausstattung – diese Reise hat uns inspiriert und zeigt, wie Bildung ohne Grenzen aussehen kann.

Im Rahmen eines Erasmus+ Projektes durfte sich unsere Frau Direktorin Frau OSRn Sabina Martins einen Einblick in das italienische Schulsystem machen.
Wir, SchulleiterInnen und LehrerInnen aus Wien, wurden von Herrn Direktor Pietro Perrone und seinem Team sehr gastfreundlich und wertschätzend empfangen und in der Grundschule und Mittelschule herum geführt.
Es wurden die Themen Diversity und Vielfalt, reflexive Geschlechterpädagogik, neue Lehr- und Lernmethoden, sowie die Entwicklung der Schlüsselkompetenten besprochen.
Besonders beeindruckend war, wie Italien Inklusion lebt. Der liebevolle Umgang untereinander, auch mit SchülerInnen mit besonderen Bedürfnissen wurde deutlich sichtbar.
So war zB in einer Klasse ein gehörloses Kind, somit hat die ganze Klasse von der 1.Klasse an, die Gebärdensprache erlernt, um mit diesem Kind kommunizieren zu können.
Alle Kinder werden in der Grundschule beschult.
Jede Schulklasse Italiens hat ein Smartboard, Tafeln gibt es keine mehr.
Es wird auch massiv in die Ausstattung investiert.
Auch durften wir uns die Antidiskriminierungsstelle SERMIG ansehen.
Gerne planen wir eine Partnerschaft mit der Grundschule Istituto Comprensivo Maria Luisa Spaziani und freuen uns, wenn uns das Team der Schule Turins in Wien besuchen kommen wird.
Hier ein kleiner Einblick :)







